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	<title>Cedrik Bartoszak &#8211; Gymnasium Petrinum Dorsten</title>
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	<title>Cedrik Bartoszak &#8211; Gymnasium Petrinum Dorsten</title>
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		<title>Reading Competition 2019/20</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Cedrik Bartoszak]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2020 13:14:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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			<p><span style="font-size: 12pt;">Vorlesen auf Englisch? &#8211; Ist doch easy, mag sich manch eine/r denken, aber ganz so einfach ist es dann doch nicht. Man muss nicht nur sprachlich korrekt, flüssig und mit guter Intonation lesen, sondern auch die Nerven bewahren, wenn es darum geht, sich gegen starke Konkurrenz vor der strengen Jury, bestehend aus den drei Englisch-Lehrern, durchzusetzen.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">Zunächst wurden auch in diesem Jahr wieder klassenintern die besten Leserinnen und Leser ermittelt, dann wurde es Ende Januar spannend: Die Teilnehmenden erhielten einen ihnen unbekannten Text und hatten nur fünf Minuten Zeit, sich einzulesen, bevor sie ihn laut vorlesen mussten. Alle gaben wirklich ihr Bestes und nun war es für die Jury, die in diesem Jahr aus Herrn Brandenburger, Frau Frank und Frau Timreck bestand, gar nicht so easy zu entscheiden, denn viele sehr gute Leistungen waren dabei.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">Sieger wurden letztendlich in der Jahrgangsstufe 6: Auf Platz 1: Benjamin Suljagic (6c), auf Platz 2: Ala Elkassah (6a), und Platz 3 teilten sich: Fabiana Stratulat (6b) und Hannah Oelze (6d).</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">Sieger der Jahrgangsstufe 7 waren: Platz 1: Michel Jäger (7b), Platz 2: Serkan Schillings, Platz 3 teilten sich Sandu Zmeu (7c) und Julius Blume (7d), auf Platz 4 kam Oliver Caputa (7a).</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;"><strong>Congratulations</strong> an alle Sieger!!! Allen Teilnehmern und allen Englisch-Lehrern ein <strong>herzliches Dankeschön</strong>!</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">Macht mit und seid nächstes Jahr wieder dabei – es macht Spaß und lohnt sich!</span></p>

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		<title>Beethoven-Musical feiert im Juni seine Weltpremiere</title>
		<link>https://petrinum-dorsten.de/2020/03/12/beethoven-musical-feiert-im-juni-seine-weltpremiere/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Cedrik Bartoszak]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2020 13:12:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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			<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 18pt;"><strong>Das weltweit erste Beethoven-Musical feiert in etwas mehr als drei Monaten in Dorsten seine Premiere. Das Mammutprojekt des Gymnasiums Petrinum geht in die heiße Phase.</strong></span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">Wenn sich Mitte Juni der Vorhang in der Aula des Gymnasium Petrinums öffnet und das weltweit erste Beethoven-Musical seine Premiere feiert, liegen zwei Jahre intensiver Vorbereitungen hinter Schülern und Lehrern. Das Mammutprojekt der Schule setzt jetzt zum Endspurt an.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">Das Drehbuch ist fertig, das Casting gelaufen und die Lieder getextet. Nun heißt es für die Schüler der Musical-AG des Petrinums: Proben, proben, proben! Zum 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven lässt das Petrinum den Kultkomponisten wieder auferstehen &#8211; in Form eines modernen Musicals.</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt;"><strong>Alles selbst erarbeitet</strong></span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">Von Anfang an war das Vorhaben ambitioniert. „Wir haben vom ersten Wort bis zur letzten Note alles selbst erarbeitet“, berichtet Deutschlehrerin Daniela Risse, die zusammen mit Musiklehrer Stefan Goralski das Projekt leitet.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">Angefangen hatte alles vor zwei Jahren mit einer Idee der beiden Lehrer. Sie wollten ein Musical auf die Bühne bringen. Und zwar keine schon vorhandene Adaption eines bekannten Stückes.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">Diesmal sollten die Schüler von der ersten Idee bis zum fertigen Drehbuch alles selbst erschaffen. Selbst Songs komponieren, sich um Kulissen, Kostüme und Requisiten kümmern. Am Ende sollte ein Originalmusical stehen, dass </span><span style="font-size: 12pt;">es so auf der Welt nirgendwo anders gibt. Anderthalb Jahre sind nun vergangen. Seitdem ist viel geschehen und das Musicalprojekt steht kurz vor seinem Abschluss. Am Samstag (29. Februar) fand ein großer Probentag mit dem gesamten Cast sowie Musicaldarstellerin und Vocalcoach Beatrice Reece statt.</span></p>
<p><strong><span style="font-size: 14pt;">Der letzte Schliff</span></strong></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">Die einzelnen Szenen wurden zusammengeführt, die Darsteller standen mit Kostümen auf der Bühne und in Einzelcoachings erhielten die Darsteller Tipps zu Ausdruck, Körpersprache und Gesang. An allen Ecken wird nun gefeilt, um dem Musical den letzten Schliff zu geben.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">Die Hauptrolle des Ludwig van Beethoven hat Paul Kahla ergattert. „Die Herausforderung ist zum eine der viele Text, den ich behalten muss“, berichtet der Oberstufenschüler. „Zum anderen ist Beethoven ein sehr unruhiger Charakter. Durch die wechselhaften Gefühlslagen muss ich im</span><span style="font-size: 12pt;">mer schnell umswitchen.“ Beethoven in jüngeren Jahren wird der zehnjährige Fabio Mallus darstellen. Dieser bringt schon Bühnenerfahrung mit und stand bereits beim Tarzan-Musical in Oberhausen auf der Bühne.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">Im Stück selbst wird das Leben des Komponisten beleuchtet. Er trifft auf Mozart und Haydn. Und auch Beethovens Liebschaften spielen eine Rolle. „Wir sind schon historisch genau, aber haben uns auch eine gewisse künstlerische Freiheit erlaubt“, sagt Daniela Risse.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">Weltpremiere feiert das Stück am 23. Juni (Dienstag) um 19 um 19 Uhr in der Aula des Petrinums, Im Werth 17. Zwei weitere Aufführungen finden am 24. und 25. Juni, jeweils um 19 Uhr, statt. Der Vorverkauf startet am nächsten Montag (9. März). Karten kosten 10 Euro, ermäßigt für Schüler und Studenten 5 Euro. Karten gibt es im Petrinum, im Sekretariat der Musikschule und in der Stadtinfo.</span></p>
<p style="text-align: right;"><em>Dieser Artikel von Julian Schäpertöns erschien am 3. März 2020 in der DORSTENER ZEITUNG</em></p>
<p style="text-align: right;"><em>Fotos: Julian Schäpertöns</em></p>

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		<title>Chef für einen Tag 2018</title>
		<link>https://petrinum-dorsten.de/2018/11/29/chef-fuer-einen-tag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Cedrik Bartoszak]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Nov 2018 13:03:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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			<p>Der Start in diesen Tag war für Matthias Bockamp ungewohnt, aber irgendwie auch cool – und vor allem komfortabel. Um Punkt acht Uhr stand Fahrer Kai Sulmann am vergangenen Donnerstag mit dem Dienstwagen des Universitätsrektors vor seiner Tür in Schermbeck, um ihn zum Schloss nach Münster zu chauffieren. Knapp eine Stunde dauerte die Tour, in der sich der 17-Jährige ein letztes Mal innerlich sammelte, bevor ab neun Uhr der Termin-Marathon einsetzte: Einen Tag lang leitete der Schüler des Dorstener Gymnasiums Petrinum in Vertretung von Rektor Prof. Dr. Johannes Wessels die Westfälische Wilhelms-Universität Münster (WWU). „Es war anstrengend und gleichzeitig faszinierend“, lautete Matthias Bockamps Bilanz, nachdem er gegen 19.30 Uhr das letzte Treffen absolviert hatte und sich wieder gen Heimat kutschieren ließ.</p>
<p>Mehrere Schulklassen, Schülerguppen, aber auch einzelne Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland hatten sich um die Teilnahme an der Initiative „Chef für 1 Tag“ beworben, den das Wirtschaftsmagazin „Focus Money“ und zahlreiche Partner bereits zum 12. Mal veranstalteten. Zu den teilnehmenden Firmen zählten in diesem Jahr die Versicherungsgruppe Signal Iduna, der Personaldienstleister „randstad“ und die Hilfsorganisation SOS Kinderdörfer weltweit – die WWU nahm als einzige deutsche Hochschule teil.</p>
<p>Unter den Bewerbern war auch der Leistungskurs Sozialwissenschaften des Petrinums. Fünf Schüler reisten mit Kursleiterin Anne Oldenbürger im Oktober zum finalen Casting an, das unter den professionellen und strengen Augen der Frankfurter Personalberatungsfirma Odgers Berndtson stattfand. Die Schüler mussten unter anderem einen Intelligenztest absolvieren, ein Motivationsschreiben einreichen und einen Businessplan erstellen. Die beiden besten Schüler jeder Gruppe wurden seinerzeit schließlich zum persönlichen Interview gebeten. „Es überrascht mich nicht wirklich, dass Matthias am Ende vorne lag“, lobte Lehrerin Anne Oldenbürger den Sieger. „Er war und ist ein sehr aktiver und lebendiger Schüler, der gerne die Initiative übernimmt.“</p>
<p>Das spürte man auch am „Chef-Tag“ von Beginn an. Matthias Bockamp zögerte keine Sekunde, als es darum ging, die Vorbesprechung der Rektoratssitzung zu leiten und die Fragen der Dezernenten und Rektoratsmitglieder einzusammeln und zu sortieren. Kurz darauf stand ein Gespräch mit dem AStA-Vorstand an, bevor er es sich mit Johannes Wessels und dessen Referentin Katja Becken in der Mensa am Ring schmecken ließ.</p>
<p>Einem Pressegespräch folgte die Teilnahme an der Kuratoriumssitzung des Max-Planck-Instituts und an der Eröffnung der Bauhaus-Ausstellung im LWL-Museum. „Er hat sich bravourös geschlagen und viel Mut und Eigeninitiative bewiesen“, lobte Rektor Johannes Wessels seinen 24-Stunden-Vertreter.</p>
<p>Matthias Bockamp war vor allem davon beeindruckt, wie vielfältig das Aufgabengebiet eines Rektors ist. „Er muss in sehr kurzer Zeit sehr viele und sehr unterschiedliche Entscheidungen treffen, die oft erhebliche Auswirkungen haben“, staunte er. „Aber viele dieser Entscheidungen werden von kundigen Mitarbeitern und Kollegen aus der Universität vorbereitet“, ergänzte Johannes Wessels. „Das ist natürlich eine große Hilfe.“</p>
<p>Im kommenden Jahr wird Matthias Bockamp sein Abitur ablegen. Und so wie es aussieht, wird er danach ein herausragendes Zeugnis in Händen halten. Gerne würde er danach Medizin studieren. Seit Donnerstag steht für ihn fest: „Am liebsten an der WWU.“ Und was wird ihm von diesem Tag besonders lange in Erinnerung bleiben? Er überlegt nur kurz und lacht. „Dass ich es einfach nur großartig fand, bereits Rektor einer Universität gewesen zu sein, bevor ich überhaupt mit meinem Studium angefangen habe.“</p>
<p>Bericht: WWU (upm/nor)<br />
Foto: WWU &#8211; Heiner Witte</p>

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		<title>Erfahrungen bei der JuniorAkademie</title>
		<link>https://petrinum-dorsten.de/2018/11/15/erfahrungen-bei-der-juniorakademie-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Cedrik Bartoszak]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Nov 2018 13:02:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[MINT]]></category>
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			<p>Svenja Heiligers berichtet:</p>
<p><span style="font-size: medium;">In d</span><span style="font-size: medium;">e</span><span style="font-size: medium;">n Sommerferien 2018 hatte ich die tolle Möglichkeit, an einem Angebot der <a style="color: #ed145b;" href="https://www.deutsche-juniorakademien.de">JuniorAkademie</a> NRW 2018 in Königswinter teilzunehmen. Dabei konnte ich neue Freunde kennenlernen und auch viele positive Erfahrungen sammeln. </span></p>
<p><span style="font-size: medium;">An der Akademie fanden zugleich drei verschiedene Kurse statt. Der Kurs, den ich belegte, trug den Namen „Forensik“. </span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Den meisten Personen sagt der Begriff „Forensik“ erstmal nichts, deshalb eine kurze Erklärung, worum es sich bei diesem Thema handelt. In der Forensik werden kriminelle Handlungen systematisch untersucht, mit dem Ziel, den Tathergang rekonstruieren zu können. </span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Dieses Vorgehen geschieht mit Hilfe von verschiedenen Techniken, die wir an der Akademie kennenlernen durften. Manche Techniken dürften den meisten Leuten aus Kriminalromanen bzw. -serien bekannt sein: Das klassische Nehmen von Fingerabdrücken mit Graphitpulver und Tesafilm. Oder aber auch die Gipsabdrücke von Fuß- oder Reifenspuren. Dagegen dürften die Wenigsten schon mal etwas von der „Gelelektrophorese“ gehört haben. Bei dieser Methode kann man verschiedene DNA-Proben, welche in ein Gel-Pad eingelegt werden, mithilfe von elektrischer Spannung vergleichen. Wenn nun z.B. ein Mordfall passiert ist und man die DNA vom Tatort sowie Proben von infragekommenden Tätern hat, kann man mit der Gelelektrophorese herausfinden, welche DNA-Proben übereinstimmen. </span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Diese und viele weitere Untersuchungen, z.B. an einer Leiche, führen natürlich nicht, wie viele Personen wahrscheinlich denken, Polizisten durch. Für die verschiedenen Arten von Untersuchungen gibt es Spezialisten, die sich mit ihren Bereichen besonders gut auskennen. Der „Entomologe“ zum Beispiel befasst sich mit allen Untersuchungen, die sich um Insekten und andere Tiere drehen. Wenn nun z.B. auf einer Leiche Insektenlarven aufgefunden werden, kann der Entomologe unter anderem herausfinden, wodurch und wann der Mensch gestorben ist. </span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Natürlich haben wir uns nicht nur mit der Theorie zu den Themen beschäftigt, sondern haben diese auch in der Praxis mit verschiedenen Experimenten ausprobiert. Eine sehr lustige Situation entstand dann, als wir Kunstblut hergestellt hatten und dieses nun aus verschiedenen Winkeln oder durch unterschiedliche Materialien, z.B. einem Messer, verteilten. Das Ziel dabei war, herauszufinden, wie sich die entstandenen Blutlachen unterscheiden und so herausfinden zu können, wie sich Blut auf verschiedenste Weise auf unterschiedlichen Untergründen verhält. Am Ende hatte der Schulhof dann ein etwas blutiges Aussehen;-).</span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Das dann, für mich persönlich aufregendste Thema, war ein sogenannter „Body Farm Versuch“. Dabei haben wir uns in Gruppen eingeteilt und haben jeder eine tote, tiefgefrorene Ratte bekommen, welche wir auf eine vorher besprochene Art verwesen lassen sollten. Diese haben wir dann 11 Tage lang dokumentiert und haben geschaut, welche Veränderungen man z.B. bei einer Wasserleiche feststellen konnte. Außerdem haben wir weitere Ratten seziert und die Organe systematisch entnommen. </span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Ein Höhepunkt unserer Akademiezeit war sicherlich auch der Besuch von Mark Benecke und seiner Frau, einer Kriminal-Psychologin. Die beiden haben mit uns unsere Body Farm Versuche dokumentiert und Mark Benecke hat zusätzlich noch einige interessante Geschichten aus seinem Berufsalltag erzählt. </span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Auch außerhalb unseres Kursprogramms wurde uns ein umfangreiches Freizeit-Angebot ermöglicht: Es fanden Werwolf- und Spieleabende statt, Tanzen gehörte genauso zum Programm wie die tägliche Chorprobe, bei der tolle Lieder für die Abschlussveranstaltung eingeübt wurden (unter anderem „Havanna“ von Camilla Cabello). </span></p>
<p><a name="_GoBack"></a> <span style="font-size: medium;">Am Ende der Akademiezeit haben wir zusätzlich eine Wanderung auf den Drachenfels sowie eine Exkursion zum Botanischen Garten in Bonn unternommen. Dort haben wir eine Führung zu bestimmten Gift- und Drogenpflanzen, die sonst nicht für die Öffentlichkeit zugänglich sind, bekommen.</span></p>
<p><span style="font-size: medium;">Kurz zusammengefasst kann man sagen, dass ich eine tolle Zeit in Königswinter hatte, bei der ich nette Leute kennengelernt habe und „Schule“ mal von einer ganz anderen Seite erlebt habe. Im November habe ich mich bereits für ein Nachtreffen in Velbert angemeldet, welches vom Club der Ehemaligen (Teilnehmer der Akademien) veranstaltet wird.</span></p>

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		<title>Planeten und Sterne: wir können euch sehen!</title>
		<link>https://petrinum-dorsten.de/2018/07/13/planeten-und-sterne-wir-koennen-euch-sehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Cedrik Bartoszak]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jul 2018 19:28:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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			<p><span style="font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 12pt;">Endlich, endlich, endlich!</span></p>
<p><span style="font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 12pt;">Seit einigen Wochen hat das Petrinum nun endlich ein Teleskop; kein Riesending, aber ein kleines und feines, mit dem erst mal all das gesehen werden kann, was so am Firmament kreucht und fleucht!</span></p>
<p><span style="font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 12pt;">Durch einen Antrag bei der Schulleitung, Fr. Faude, und dem Förderverein unserer Schule konnte ein Teleskop angeschafft werden, dass durch die Essener Walter-Hohmann-Sternwarte im Rahmen des Projekts „Sterne leuchten für jeden“ mitfinanziert wurde. </span><br />
<span style="font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 12pt;">Nochmals herzlichen Dank an den Förderverein des Petrinums, der die Kosten komplett und gerne übernommen hat!</span></p>
<p><span style="font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 12pt;">Durch die Beschaffung des Teleskops sind wir einen Schritt weiter zur MINT-Schule.</span></p>
<p><span style="font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 12pt;">Bei dem Teleskop handelt es sich um ein kleineres Exemplar der Firma Bresser.</span></p>
<p><span style="font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 12pt;">Nun kann die Astronomie-AG des Petrinums sich endlich den Himmel richtig anschauen:</span></p>
<p><span style="font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 12pt;">Mond (Mondkrater), Sonne, Venus, Jupiter und seine Monde … Natürlich können auch entferntere Objekte: Plejaden und Orionnebel anvisiert werden.</span></p>
<p><span style="font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 12pt;">Wer Interesse an der <span style="color: #ed145b;"><a style="color: #ed145b;" href="/ag/">Astronomie-AG</a></span> hat, kann gerne mal vorbeikommen</span><span style="font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 12pt;">.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;"><em><span style="font-family: georgia, palatino, serif; font-size: 12pt;">Klemens Schüler</span></em></p>

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