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	<title>Petrinum Dorsten &#8211; Gymnasium Petrinum Dorsten</title>
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	<title>Petrinum Dorsten &#8211; Gymnasium Petrinum Dorsten</title>
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		<title>Erfolgreiche Teilnahme am „Essay-Wettbewerb Deutsch“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petrinum Dorsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2020 05:40:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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			<p style="text-align: left;"><span style="font-family: georgia, palatino, serif;">Die drei Schüler Lina Kempchen, Fabian Rudolph und Finn Hülder nahmen stellvertretend für die Schülerschaft des Petrinums erfolgreich am diesjährigen „16. Essay-Wettbewerb Deutsch“ teil und wurden für ihre Teilnahme mit Urkunden ausgezeichnet (vgl. Foto).</span><br />
<span style="font-family: georgia, palatino, serif;">Der Essay-Wettbewerb ist ein jährlich stattfindender, landesweiter Wettbewerb, der sich an Oberstufenschüler richtet und zum Ziel hat, den bewussten Umgang mit der deutschen Sprache zu fördern. Im Jahr 2020 stand der deutsche Dichter Friedrich Hölderlin (1770 – 1843) im Mittelpunkt des Wettbewerbs, dessen Geburtstag sich in diesem Jahr zum 250. Mal jährt. Die jungen Essayisten konnten eines der folgenden drei Zitate als Ausgangspunkt für ihren eigenen Essay wählen:</span><br />
<span style="font-family: georgia, palatino, serif;">1.) „Es ist nichts so klein und wenig, woran man sich nicht begeistern könnte.“</span><br />
<span style="font-family: georgia, palatino, serif;">(Friedrich Hölderlin, Hyperion)</span><br />
<span style="font-family: georgia, palatino, serif;">2.) „Gut ist es, an anderen sich zu halten. Denn keiner trägt das Leben allein.“</span><br />
<span style="font-family: georgia, palatino, serif;">(Friedrich Hölderlin, Hymnenentwurf „Die Titanen“)</span><br />
<span style="font-family: georgia, palatino, serif;">3.) Ein geglückter Tag</span><br />
<span style="font-family: georgia, palatino, serif;">Lina Kempchen, Fabian Rudolph und Finn Hülder entschieden sich allesamt für das erstgenannte Hölderlin-Zitat und wählten individuell ganz unterschiedliche Wege, um sich schreibend mit dem Gedanken auseinanderzusetzen. Lina Kempchen ließ ihre persönlichen Erfahrungen aus einem Praktikum an einem Theater in ihren Essay einfließen und nimmt die Beobachtung, dass sich ein Bühnenbildner selbst über die kleinsten Details in den Zeichnungen Leonardo da Vincis begeistern konnte, zum Anlass, um den Gedanken Hölderlins zu entfalten. Fabian Rudolph skizziert eine fiktive nächtliche Szene, in welcher ein Sternbetrachter in Anbetracht des Firmaments zu der Einsicht gelangt, dass Größe eine relative Einteilung ist und wir Menschen im Vergleich zur Größe des Universums ganz klein sind. Letztlich nimmt Finn Hülder seine Leser mit auf die Forschungsreisen Alexander von Humboldts, welcher, angetrieben durch seine eigene Begeisterung und seinen Entdeckergeist, anhand verschiedener „kleiner“ Naturbetrachtungen zu großen wissenschaftlichen Erkenntnissen gelangt ist.</span><br />
<span style="font-family: georgia, palatino, serif;">Die drei Oberstufenschüler der Jahrgangsstufe Q1 besuchten die Jahrgangsstufe EF, als sie ihre Texte verfassten und wurden von ihrem Deutschlehrer Herrn Dondrup betreut.</span><br />
<span style="font-family: georgia, palatino, serif;">Nachdem im Deutschunterricht die Merkmale der Textsorte „Essay“ besprochen wurden, verfassten die drei Teilnehmer ihre Texte dann während der Zeit des Homeschoolings und reichten diese Ende April bei der Bezirksregierung Münster ein. Im September gab es dann die lang ersehnte Rückmeldung: Die drei Essayisten konnten sich über Urkunden zur erfolgreichen Teilnahme am diesjährigen „16. Essay-Wettbewerb Deutsch“ freuen!</span><br />
<span style="font-family: georgia, palatino, serif;">Zu ihrer erfolgreichen Teilnahme und ihren gelungenen Texten gratuliert die Fachschaft Deutsch den drei Schülern ganz herzlich!</span></p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-family: georgia, palatino, serif;"><em>Text: Philipp Dondrup, Referendar</em></span></p>

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		<title>Von Gedankenlesern und Geheimagenten – Sechstklässler erkunden die Welt der Mathematik am Gymnasium Petrinum</title>
		<link>https://petrinum-dorsten.de/2019/03/28/von-gedankenlesern-und-geheimagenten-sechstklaessler-erkunden-die-welt-der-mathematik-am-gymnasium-petrinum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petrinum Dorsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Mar 2019 19:00:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Können Sie Gedanken lesen? Oder wissen Sie, was Musik mit Mathematik zu tun hat? Nein? Dann können Sie sich in Zukunft vertrauensvoll an ca. 50 Schülerinnen und Schüler der 6. Klasse wenden, die vergangene Woche am dritten Durchgang von „SAMMS extern“ am Gymnasium Petrinum in Dorsten teilnahmen.</p>
<p>Bei der Schülerakademie Mathematik Münster (SAMMS) handelt es sich um eine zweitätige Veranstaltung für mathematisch besonders interessierte Lernende der 6. Klasse, bei der über den mathematischen Tellerrand geblickt wird. Die Kinder aus Dorsten, Recklinghausen und Marl konnten sich dabei mit Kopfrechen-Techniken, speziellen mathematischen Körpern, dem Zusammenhang zwischen Mathematik und Musik und dem Ver- und Entschlüsseln von Geheimbotschaften beschäftigen – allesamt hochspannende Themen, die auf diese Weise eher selten im Mathematikunterricht behandelt werden.</p>
<p>Im Zentrum stand die selbstständige Erarbeitung der Themen durch die Schüler, angeleitet von Lehrern des Gymnasium Petrinum und engagierten Oberstufenschülern. Den Höhepunkt bildete die abschließende Präsentation, bei der die Ergebnisse in einer Art Mathe-Museum vorgestellt wurden, wobei die Schüler selbst zu „Museumsführern“ wurden – und so ihre neuen Erkenntnisse auf beeindruckende Weise zur Schau stellen konnten.</p>
<p>Mathematik aus dieser neuen und ganz anderen Perspektive zu betrachten war ein voller Erfolg. Das war das einhellige Fazit von Schülern, Eltern und Lehrern, weshalb es auch im nächsten Jahr wieder eine Nachwuchsakademie für Geheimdienstler und Co. am Gymnasium Petrinum geben wird.</p>
<p style="text-align: right;"><em>J. Sandhöfer, 25. März 2019</em></p>

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		<title>Projektkurs Kunst 2016/2017 – „Perspektivwechsel“</title>
		<link>https://petrinum-dorsten.de/2017/04/27/projektkurs-kunst-20162017-perspektivwechsel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petrinum Dorsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Apr 2017 12:23:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[„Wer sehen kann, kann auch fotografieren. Sehen lernen kann allerdings lange dauern.“ Auch in diesem Schuljahr fand für die Schüler der Q2 unter der Leitung von Frau Timmermann wieder ein]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Wer sehen kann, kann auch fotografieren. Sehen lernen kann allerdings lange dauern.“</p>
<p>Auch in diesem Schuljahr fand für die Schüler der Q2 unter der Leitung von Frau Timmermann wieder ein Projektkurs statt. Dabei beschäftigten sich 11 Mädchen und ein Junge mit der Fotografie rund um das Thema „Perspektivwechsel“. Jeden Freitag trafen wir uns um gemeinsam oder in Gruppen so viel Zeit wie möglich an unseren Kameras zu verbringen und somit mehr über das Fotografieren zu lernen. Das ganze Schuljahr bereiteten wir uns auf die abschließende Vernissage vor, bei der unsere individuellen Projekte vorgestellt werden.</p>
<p>Dafür trafen wir uns in den Weihnachtsferien einen Tag lang gemeinsam in der Schule um intensiv zu arbeiten. Wir probierten verschiedene Stationen aus, bei denen wir in verschiedenen Perspektiven, mit anderen Fokussierungen und individuellen Kameraeinstellungen fotografierten. Umso mehr wir uns mit unseren Kameras beschäftigten umso aufmerksamer wurde unserer Auge für das richtige Motiv.</p>
<p>Über das Jahr, dass wir zusammen verbrachten, verglichen wir unsere Fotos, lernten etwas über talentierte Fotografen um uns selbst zu inspirieren und kamen schließlich zur perfekten Idee für unser Projekt. Dieses sollte sich ganz um das Thema „Portrait“ drehen. Nach einer gewissen Zeit bemerkten wir wie vielfältig dieses Thema sein kann und so fand jeder von uns seine Idee für die eigene Fotostrecke.</p>
<p>Am Dienstag, den 14. März ist es dann endlich so weit und wir können in der Volksbank Dorsten auf unserer Vernissage unsere Fotos präsentieren. Somit geht auch langsam eine Zeit vorbei in der wir viel lernen durften, was uns hoffentlich auf unserem weiteren Weg beim fotografieren erhalten bleibt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Kunst kann alles</title>
		<link>https://petrinum-dorsten.de/2017/04/09/kunst-kann-alles/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petrinum Dorsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Apr 2017 11:54:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Dorstener Zeitung berichtete am 06.04.2017 „Moderne trifft Barock“ war das Motto am Mittwochnachmittag im Petrinum DORSTEN. Ein proppevoller Saal, Getuschel und spürbare Konzentration: Die Neuntklässler des Gymnasiums Petrinum präsentierten]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Dorstener Zeitung berichtete am 06.04.2017</p>
<p><b>„Moderne trifft Barock“</b> war das Motto am Mittwochnachmittag im Petrinum<br />
DORSTEN. Ein proppevoller Saal, Getuschel und spürbare Konzentration: Die Neuntklässler des Gymnasiums Petrinum präsentierten am Mittwochnachmittag ihre Interpretation des Mottos „Barock trifft Moderne“. Anlass war das 375. Jubiläumsjahr der Schule.</p>
<p>„Die Schülerinnen und Schüler durften sich aussuchen, in welcher Gruppe sie sich einbringen wollten“, erklärte Musiklehrer Anton Richard, der die Aufführung mit organisierte.<br />
Sie durften sich aussuchen, ob sie schauspielern, tanzen oder sich um Licht und Ton kümmern möchten. „Insgesamt haben wir zweimal in der Woche geprobt. Am Ende kamen natürlich noch die Haupt- und Generalprobe hinzu“, so Richard weiter.<br />
14 Szenen<br />
Es kamen 14 verschiedene Szenen auf die Bühne. Die Zuschauer sahen, dass die Jugendlichen ihre eigenen Ideen einbauen durften. So eröffneten fünf Jungs – natürlich mit Hoodie, Cap und entsprechender Hip-Hopper-Attitüde – die Show mit einem eigenen Rap. Ein DJ begnügte sich währenddessen an einem selbst gebauten Mixtable.</p>
<p>Etwas Göttliches<br />
Die Schüler beschäftigten sich damit, was Kunst eigentlich ist und ließen zwei, die es wissen müssen, sprechen. Ein junger Künstler aus der heutigen Zeit, der zunächst zum Petrinum ging und jetzt Kunst an der Uni in Hamburg studiert, und ein Künstler aus einem vergangenen Jahrhundert mit weißer Perücke. „Kunst kann alles sein. Jeder hat künstlerische Fähigkeiten“, meinte der junge Künstler. „Unfug“, schrie der Alte, der sagte, jede Kunst habe etwas Göttliches.<br />
Nicht nur auf der Bühne tobten sich die Neuntklässler aus. Auch auf der Leinwand waren sie zu sehen, die auf der rechten Seite der Bühne stand. Sechs Schülerinnen stellten in einem Video die Mode aus dem 16. Jahrhundert vor und verglichen sie mit Stilen aus dem 20. Jahrhundert.</p>
<p>Die musikalischen Jugendlichen zeigten in kleinen Szenen, wie gut sie Xylofon, Geige und Gitarre spielen können.<br />
„Was ist eigentlich Kunst?“, fragte sich eine Mädchengruppe, die am Bühnenrand saß. Sie entschieden: Auch das Einradfahren ist Kunst! Prompt sprang eines der Mädchen mit dem Einrad auf der Stelle, drehte das Rad unter ihren Füßen und wechselte die Pedale. Das Publikum war begeistert und einige „Wows“ waren zu hören.<br />
Begeistertes Publikum<br />
„Mir gefällt die Aufführung richtig gut. Sie ist sehr abwechslungsreich und dabei hatten die Schüler gar nicht so viel Zeit“, sagte Ulli Regen, Vater eines Mädchens, das auch auftrat.<br />
Hinter der Bühne ging es während der Show heiß her. Davon bemerkte das Publikum aber gar nichts. Die Tanzgruppe um Louisa, Sonja und Thalina war vor ihrem Auftritt sehr aufgeregt. „Aber nicht wegen der Tänze. Die beherrschen wir. Am schlimmsten wäre es, wenn die Technik versagt“, war sich die Truppe einig.<br />
Frederike Schneider<br />
125 Neuntklässler machten mit<br />
Rund 125 Neuntklässler traten am Mittwochnachmittag in der Aula auf. Das waren die Klassen 9a bis 9e.<br />
Insgesamt übten sie zwei Stunden wöchentlich. Und das seit gut zwei Monaten für diese einmalige Aufführung.<br />
Im Musik- und Kunstunterricht probten sie die verschiedenen Szenen ein.<br />
Die Kunstlehrerinnen Natalie Timmermann und Katrin Stolzenburg sowie die Musiklehrer Anton Richard, Stefan Goralski halfen den Jugendlichen dabei und hatten im Vorfeld mit ihnen über die Moderne und den Barock gesprochen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Romulus der Große</title>
		<link>https://petrinum-dorsten.de/2017/04/01/romulus-der-grosse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petrinum Dorsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Apr 2017 12:00:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Highlight im Jubiläumsjahr „375 Jahre Petrinum“ ist sicherlich die Aufführung der Dürrenmatt-Komödie „Romulus der Große“ unter der Regie von Bertold Hanck (r.). Dieses Stück war das erste, das die]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Highlight im Jubiläumsjahr „375 Jahre Petrinum“ ist sicherlich die Aufführung der Dürrenmatt-Komödie „Romulus der Große“ unter der Regie von Bertold Hanck (r.). Dieses Stück war das erste, das die damals frisch gegründete Theater-Schul-AG 1979 mit großem Erfolg aufgeführt hatte. Fast 40 Jahre später haben sich Ehemalige, Lehrer, Eltern und jetzige Schüler zu einer erneuten Aufführung zusammengefunden. Mit Blutschürze, Beil und Gummihühnern ist Lehrer Burkhard Bell für seine Rolle als kaiserlicher Koch bestens gerüstet. Bertold Hanck hingegen greift als Schauspieler Phylax lieber zur Leier.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aus Hänselei wird Mobbing</title>
		<link>https://petrinum-dorsten.de/2017/03/28/aus-haenselei-wird-mobbing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petrinum Dorsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Mar 2017 12:26:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[DORSTEN. „Ein Junge in unserer Klasse wurde gehänselt, weil er kein Handy hatte. Das ist ja auch schon Mobbing“, erzählt eine Schülerin der 7. Klasse des Gymnasiums Petrinum, die am]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>DORSTEN. „Ein Junge in unserer Klasse wurde gehänselt, weil er kein Handy hatte. Das ist ja auch schon Mobbing“, erzählt eine Schülerin der 7. Klasse des Gymnasiums Petrinum, die am Anti-Mobbing-Projekttag teilgenommen hat.<br />
Die Siebtklässler schlüpften beim Anti-Mobbing-Tag in wechselnde Rollen – mal in die des Mobbers, in die des Opfers, des Streitschlichters oder des Mitläufers.privat</p>
<p>Dem gezielten Ausgrenzen und systematischen Fertigmachen geht das theaterpädagogische Team von „Spotlight – Theater gegen Mobbing“ nach. Zum Einstieg wurde vom Profi-Team in der Schulaula ein Theaterstück aufgeführt, das anschließend zur Weiterarbeit in den Klassen einlud. Dort wurde beispielsweise geklärt, was die Schüler unter Mobbing verstehen, wie Mobbing funktioniert und inwieweit sie meinen, dass in der Klasse gemobbt wird.</p>
<p>Die meisten Schüler waren sich anfänglich darüber einig, „dass Mobbing bei uns in der Klasse so gut wie gar nicht vorkommt“, so eine Lehrerin der Jahrgangsstufe – eine Meinung, die sich im Laufe des Projekttages schnell geändert habe. „Denn viele Schüler stellten nach genauerer Beschäftigung mit dem Thema fest, dass sie andere ausgelacht und mitgemobbt hatten.“ Mobbing ist gerade auch an Schulen weit verbreitet. Die Auswirkungen für die Leidtragenden können dabei verheerend sein und reichen von Angstzuständen und psychosomatischen Erkrankungen über einen starken Leistungsabfall und Gefährdung der Versetzung bis hin zum Schulwechsel oder gar Schulabbruch.</p>
<p>Theater engagiert</p>
<p>Aus diesem Anlass wurde das Theater gegen Mobbing mit finanzieller Unterstützung der Pelz-Anfelder-Stiftung für das Gymnasium Petrinum engagiert und stellt einen weiteren Präventiv-Baustein dar, um dem Phänomen Mobbing von vornherein entgegentreten zu können.</p>
<p>Um sich empathisch mit der Mobbing-Situation auseinanderzusetzen, sollten die Siebtklässler, geleitet von den Theaterpädagogen, in wechselnde Rollen schlüpfen: mal in die des Mobbers, in die des Opfers, des Streitschlichters oder des Mitläufers. Durch diese Selbsterfahrung wurde den Schülern bewusst, wie schnell man in die Mobbingfalle gerät und welche gruppendynamischen Prozesse dazu beitragen, dass Mitschüler ausgegrenzt werden. Und plötzlich sei der Klasse bewusst geworden, „dass es sehr wohl Mobbing-Fälle gab“, sagt eine Lehrerin der Jahrgangsstufe. Sei es das Kind, das wegen der uncoolen Turnschuhe ausgelacht, oder der Klassenkamerad, der wegen seiner Zahnspange gehänselt wurde. Nicht selten bleiben die Hänseleien nicht im Klassenraum, sondern werden via Internet über soziale Netzwerke fortgesetzt (Cybermobbing), mit schlimmen Folgen für die Opfer.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Bildungspartner</title>
		<link>https://petrinum-dorsten.de/2017/01/12/die-bildungspartner/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petrinum Dorsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2017 08:28:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[DORSTEN. Punktuell arbeiten das Petrinum und das Amt für Kultur und Weiterbildung schon lange eng zusammen. Diese Kooperation festzuschreiben und weiter auszubauen – das wollen Sabine Podlaha, Leiterin des Amtes]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>DORSTEN.</strong> Punktuell arbeiten das Petrinum und das Amt für Kultur und Weiterbildung schon lange eng zusammen. Diese Kooperation festzuschreiben und weiter auszubauen – das wollen Sabine Podlaha, Leiterin des Amtes für Kultur und Weiterbildung, und Petrinum-Leiter Dr. Christoph Oster schaffen. Deshalb unterschrieben sie gestern einen Vertrag zur Bildungspartnerschaft.</p>
<p>Anderthalb Jahre lang haben Schule und Amt nachgedacht, wie die Bildungspartnerschaft aussehen, wie kulturelle Bildung, Medienkompetenz und Leseförderung erzielt werden kann. „Wir haben im Amt mit den Abteilungsleitern gesprochen, was sie sich vorstellen können, und die Schule hat mit den Fachschaften überlegt, was sie gebrauchen könnte“, fasst Sabine Podlaha zusammen. Die Bildungspartnerschaft ist für mindestens zwei Jahre ausgelegt. Bereits jetzt sollen aber konkrete Projekte umgesetzt werden; einige sind schon im Gange. So machen die Fünftklässler derzeit den Bibliotheksführerschein. „Sie bekommen drei Führungen. Danach können sie die Bibliothek ein halbes Jahr lang kostenlos nutzen“, nennt Sabine Podlaha ein Beispiel. Im Sommer soll es einen Leseclub geben. Gefördert vom Kultursekretariat NRW Gütersloh bekommen Petrinum-Schüler, die Lust dazu haben, Jugendbücher zur Verfügung gestellt, die sie in den Ferien lesen. Ein Quiz schließt das Projekt ab.</p>
<p><strong>Theaterfahrten und mehr<br />
</strong>Die Theaterfahrten, die es seit Jahren in der Oberstufe gibt und die das Amt für Kultur und Weiterbildung organisiert, wird es weiter geben. „Aber Theater soll nun ein fester Bestandteil des Petrinums werden, nicht nur in der Oberstufe“, sagt Schulleiter Christoph Oster. Deswegen soll es fortan einen Märchenworkshop in den fünften Klassen geben, in dem die Schüler zum Beispiel ihr eigenes Märchen schreiben. In der sechsten Klasse soll Classroom-Theater (Theater im Klassenraum) gefördert werden. „Wir können dafür professionelle Schauspieler oder Märchenerzähler vermitteln“, macht Podlaha deutlich, wie ihr Amt diese Angebote unterstützen kann.<br />
Auch Musikschule und Petrinum sollen kooperieren. „Vielleicht kann es gemeinsame Veranstaltungen geben, einen Bandworkshop oder, größer gedacht, ein Musical“, blickt Podlaha voraus.<br />
Die Leiterin des Amtes für Kultur und Weiterbildung und der Schulleiter hoffen, dass die Vernetzung den Gymnasiasten hilft, aber auch dem Petrinum und dem Amt für Kultur und Weiterbildung selbst. Zum einen werde dadurch das Schulprofil geschärft, zum anderen könne man junge Nutzer der Bibliothek, der Musikschule, des Stadtarchivs und der Kulturveranstaltungen heranziehen.</p>
<p><strong>Räumliche Nähe<br />
</strong>Warum ausgerechnet das Gymnasium mit dem Amt eine Bildungspartnerschaft unterzeichnet, liege in der räumlichen Nähe begründet und in den persönlichen Anstrengungen der beiden Leiter, sagt Bürgermeister Tobias Stockhoff. Aber auch an anderen Schulen werde viel zur Kulturförderung getan, betont Sabine Podlaha, zum Beispiel durch das Landesprogramm „Kultur und Schule“.<br />
Auch von der Bildungspartnerschaft zwischen Petrinum und dem Amt für Kultur und Weiterbildung sollen die anderen Schulen profitieren können. „Wenn ein Projekt sehr gut ankommt, kann es auf alle Schulen ausgeweitet werden“, sagt Stockhoff.</p>
<p>Beitrag von Jennifer Riediger.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Entspannte Schüler, zufriedene Eltern und Lehrer</title>
		<link>https://petrinum-dorsten.de/2017/01/05/entspannte-schueler-zufriedene-eltern-und-lehrer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petrinum Dorsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2017 10:00:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Dorstener Zeitung berichtet: Der G9-Schulversuch an dem Dorstener Gymnasium bewährt sich bestens DORSTEN. Das Gymnasium Petrinum feiert in diesem Jahr seinen 375. Geburtstag. Die Schule hat sich in der]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Dorstener Zeitung berichtet:</p>
<p><strong>Der G9-Schulversuch an dem Dorstener Gymnasium bewährt sich bestens</strong><br />
DORSTEN. Das Gymnasium Petrinum feiert in diesem Jahr seinen 375. Geburtstag. Die Schule hat sich in der Dorstener Schullandschaft einen festen Platz bewahrt. Seit 2011 punktet das Petrinum zusätzlich mit dem Abitur nach neun Jahren (G9) bei Eltern und Schülern. Verlässlich bis 2029 haben Dorstener Kinder ein Jahr mehr Zeit, ihre Hochschulreife zu erwerben. „Aus dem Schulversuch ist ein bewährtes Modell geworden“, sagt der Leiter der Schule, Dr. Christoph Oster.<br />
<em>Leon Gilles, Sven Wlatzik, Fabia Dierks und Lena Steffes (v.l.) genießen die Vorteile des Abiturs nach 9 Jahren (G9), die ihnen das Gymnasium Petrinum in Dorsten bieten kann.Engtel RN-FOTO ENGTEL</em></p>
<p>Lena Steffes, Fabia Dierks, Sven Wlazik und Leon Gilles gehören zu den ersten echten G9ern des Gymnasium Petrinum. Leon gibt sich tiefenentspannt: „Ich habe mich ganz bewusst für die ein Jahr längere Schulzeit entschieden, als ich von der Grundschule zum Gymnasium gewechselt bin“, sagt er. Sven Wlazik nutzte die Gunst der Stunde, als er nach einem Jahr G8 noch rechtzeitig die Kurve zu G9 bekam: „Ich habe gemerkt, dass mir mehr Zeit guttun würde. Die Unterrichtstage in der 6. Klasse waren bei G8 viel länger, ich fühlte mich überfordert.“ In seinem G9-Jahrgang kommt Sven nun besser klar.</p>
<p>Für ihre Lehrer ist es keine Frage, dass die längere Verweildauer am Gymnasium den Schülern zum Vorteil gereicht. Sie haben das an den Anmeldezahlen ablesen können, als es 2011 noch möglich war, die Dorstener Schüler entweder für das Abitur nach neun Jahren, wahlweise nach acht Jahren am Petrinum anzumelden: „Wir hatten nur noch zehn Anmeldungen für G8, alle anderen Kinder wurden für G9 angemeldet“, sagt Dr. Christoph Oster. Die Eltern hätten „mit den Füßen abgestimmt“, dass G8 nicht das Wahre für die Persönlichkeits- und schulische Entwicklung ihrer Kinder sei. G8 wurde am Petrinum daraufhin abgeschafft, G9 zum Regelangebot. „Der jetzige Jahrgang 9 ist sogar fünfzügig“, so Christoph Oster. Damit belegt er die gute Nachfrage, die G9 bei den Eltern und Kindern geweckt habe. Mit dem politischen Ratsbeschluss in 2016, den „Schulversuch“ am Petrinum weiter zu verlängern, können Kinder, die am Petrinum zwischen 2017 und 2020 angemeldet werden, gesichert ihr Abitur nach neun Jahren machen. Das außergewöhnliche Angebot des städtischen Dorstener Gymnasiums, das kreisweit einzigartig ist und sich in ganz Nordrhein-Westfalen neben elf weiteren Gymnasien am vom Landeschulministerium ausgelobten G9-Schulversuch beteiligt, hat sich in Dorsten herumgesprochen.<br />
„Bei den letzten beiden Elternabenden 2016 als Vorbereitung auf die Anmeldungen der kommenden Fünftklässler waren rund 300 Eltern gekommen. Sie haben sich einhellig positiv über die um ein Jahr längere Schulzeit am Gymnasium Petrinum geäußert“, sagt Dr. Christoph Oster. Diese Eltern wünschten sich, dass ihre Kinder mehr Zeit bekommen, um das Schulpensum zu bewältigen.<br />
Warum das Petrinum mit dem Schulversuch überzeugen kann, erläutert der für G9 am Petrinum zuständige Koordinator, der Mathematik- und Religionslehrer Michael Grave: „Die Schüler haben nur einmal wöchentlich zusätzlich am Nachmittag Unterricht. An vier Tagen in der Woche endet die Schulzeit für sie um 13.30 Uhr.“ So bleibe ihnen der Raum, den Unterrichtsstoff aufzuarbeiten und mehr Zeit für Freizeitaktivitäten.<br />
Leon, Sven, Fabia und Lena können das bestätigen: „Wir haben die Möglichkeit, uns mit Freunden zu treffen oder Sportangebote in Vereinen wahrzunehmen.“ Das können die noch am Petrinum in der Oberstufe vorhandenen letzten G8er nicht: „Ein Freund von mir musste seinen Sport aufgeben, weil er es zeitlich nicht schaffte, am Training teilzunehmen“, sagt Leon. Eine bittere Pille, die die G9er nicht schlucken müssen.<br />
So begrüßt Schulpflegschaftsvorsitzende Angelika Beisenkötter (Foto), die früher selbst mal das Petrinum besucht und nach dem Abitur verlassen hat, die um ein Jahr verlängerte Schulzeit der Kinder: „Meine vier Kinder mussten noch durch G8 durch. Aber ich stelle fest, dass G9 besser funktioniert.“ Angelika Beisenkötter lobt ebenso wie die Lehrer, dass die Schüler die Zeit für ihre Persönlichkeitsentwicklung nutzen könnten. „17-Jährige an der Universität haben häufig Probleme. Und bei allen Beschlüssen müssen die Eltern mitkommen, um zu unterschreiben“, sagt Beisenkötter.<br />
„Die Schüler können gründlicher überlegen, was sie im Anschluss ans Abitur machen wollen und liegen dann bei der Wahl ihrer Ausbildung oder ihres Studiums häufiger richtig“, sagt Angelika Beisenkötter.<br />
Sie erzählt, dass die Landeselternschaft bewusst am Petrinum nachgefragt habe, ob und wie das G9 funktioniere, bevor das Gremium im Spätsommer den Landespolitikern mit der Forderung auf die Füße trat, G8 abzuschaffen und G9 zum Regelangebot zu machen. Im Wahlkampf 2017 wird die Diskussion um G8/G9 an Gymnasien wieder aufflackern, dessen ist sich die Elternvertreterin sicher. „Unsere Erfahrungen zeigen uns, dass wir mit der Entscheidung, das Wagnis des Schulversuchs einzugehen, richtig lagen“, sagt Dr. Oster.</p>
<p style="text-align: right;">Claudia Engel 03.01.2017</p>
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		<title>Schulforscher begleiten Versuchszeitraum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petrinum Dorsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2017 08:33:14 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>DORSTEN.</strong> Ziel der Landesregierung im Schulversuch G9 ist es herauszufinden, ob es Unterschiede beim Lern- und Schulerfolg von Schülern und Schülerinnen in einem neunjährigen Bildungsgang im Vergleich zu einem achtjährigen Bildungsgang gibt.</p>
<p>„Der Schulversuch an unserer Schule wird von einem Team der Schulpädagogik und Schulforschung Ruhr-Universität Bochum begleitet“, sagt der für G9 am Gymnasium Petrinum zuständige Koordinator Michael Grave. Erste Ergebnisse aus der Datenerhebungsphase 2011 bis 2013 deuten darauf hin, dass G9 im Vergleich zu G8 mehr Vorteile als Nachteile zu bieten hat. „Alle Beteiligten am Schulversuch sind hochzufrieden mit dem Verlauf der Erprobungsstufe“, stellte das Forschungsteam zwischenzeitlich fest.</p>
<p>Zwölf Gymnasien in Nordrhein-Westfalen haben die Möglichkeit genutzt, an dem Schulversuch zur Verlängerung der gymnasialen Schulzeit teilzunehmen, so das Institut der Ruhr-Universität Bochum. Der Versuchszeitraum ist auf zehn Jahre begrenzt und läuft 2029 aus. Die Schulforscher haben bis 2017 Zeit, den G9-Schulversuch zu untersuchen.</p>
<p>&gt; Darstellung der Profilbildung der Einzelschule im kommunalen Raum der Modellschulregion<br />
&gt; Abbildung von Schulentwicklungsprozessen an den Modellschulen<br />
&gt; Analyse der Unterrichtsqualität und -entwicklung vor dem Hintergrund der zusätzlich zur Verfügung stehenden Zeit<br />
&gt; Erfassung der außerschulischen Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler an den Modellschulen.</p>
<p>Der Dorstener Koordinator des Schulversuchs, Michael Grave, zählt die wesentlichen Veränderungen im Schulversuch G9 auf:<br />
Die Schüler haben 188 Unterrichtswochenstunden in sechs Schuljahren und kommen damit auf 31,3 Stunden pro Woche statt 163 Unterrichtsstunden in fünf Schuljahren mit einer durchschnittlichen Wochenstundenzahl von 32,6 Stunden zu haben. Damit haben die Kinder in G9 deutlich weniger Nachmittagsunterricht (nur in der Jahrgangsstufe 10) und mehr individuelle Förder- und Forderangebote.</p>
<p>Nach erfolgreichem Abschluss der Klasse 10 können sie nicht nur in die Oberstufe wechseln, sondern können im Gegensatz zu G8 den mittleren Schulabschluss nachweisen. eng</p>
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		<title>Große Mehrheit will G9</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petrinum Dorsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2017 08:30:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Repräsentative Umfrage: Nur Eltern guter Schüler befürworten G8. DORSTEN. 1081 Schülerinnen und Schüler besuchen das Gymnasium Petrinum in Dorsten. Zum Lehrerkollegium gehören 70 Lehrer und sieben Lehramtsanwärter. Seit 2002 haben]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Repräsentative Umfrage: Nur Eltern guter Schüler befürworten G8.</p>
<p><strong>DORSTEN.</strong> 1081 Schülerinnen und Schüler besuchen das Gymnasium Petrinum in Dorsten. Zum Lehrerkollegium gehören 70 Lehrer und sieben Lehramtsanwärter. Seit 2002 haben alle Bundesländer, außer Rheinland-Pfalz, G8 als einzigen gymnasialen Bildungsgang eingeführt.<br />
Zunehmend häufiger wurde zwischen 2002 und 2016 erneut die Möglichkeit für den neunjährigen Bildungsgang am Gymnasium geschaffen. Von dem Parallel-Angebot G8/G9 hat sich das Petrinum in 2011 verabschiedet, nachdem die Eltern mit überwältigender Mehrheit ihre Kinder zu G9 anmeldeten.<br />
Die Landeselternschaft hat 2016 eine repräsentative Umfrage zu dem Abitur nach acht bzw. nach neun Jahren gestartet. 50 000 Eltern nahmen teil und 79 Prozent davon sprachen sich für G9 in Abstimmungsbögen aus, online waren es sogar bis zu 80 Prozent, teilt die Landeselternschaft mit.<br />
Unter den Befragten seien auch Grundschuleltern, ehemalige Eltern und interessierte Mitbürger gewesen. Direktoren von Gymnasien hätten sich zu 70 Prozent für G9 ausgesprochen, außerschulische Lehrkräfte sogar mit 96,7 Prozent dafür gestimmt. „Nur Eltern guter Schüler befürworten G8“, hat der Bielefelder Bildungsforscher Rainer Dollase nach der zweiwöchigen Befragung herausgefunden. eng</p>
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