<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Alexander Molter &#8211; Gymnasium Petrinum Dorsten</title>
	<atom:link href="https://petrinum-dorsten.de/author/alexander/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://petrinum-dorsten.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Sun, 26 Nov 2017 19:40:15 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0.2</generator>

<image>
	<url>https://petrinum-dorsten.de/wp-content/uploads/2022/01/Siegel_500px-40x40.png</url>
	<title>Alexander Molter &#8211; Gymnasium Petrinum Dorsten</title>
	<link>https://petrinum-dorsten.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Tag der Ehemaligen am 30.09.2017</title>
		<link>https://petrinum-dorsten.de/2017/09/26/tag-der-ehemaligen-am-30-09-2017/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Molter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Sep 2017 05:37:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://petrinum-dorsten.de/?p=2566</guid>

					<description><![CDATA[Angebote: Besichtigungen der Schulgebäude: o Standort Bochumer Straße (Altes Petrinum): jeweils um 13 h und 16 h. Da das „Alte Petrinum“ zurzeit als Flüchtlingsunterkunft dient, bitte vorher anmelden und den]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Angebote:<br />
<strong>Besichtigungen der Schulgebäude:</strong><br />
o Standort Bochumer Straße (Altes Petrinum): jeweils um 13 h und 16 h. Da das „Alte Petrinum“ zurzeit als Flüchtlingsunterkunft dient, bitte vorher anmelden und den Personalausweis mitbringen.<br />
o Standort Maria Lindenhof (jetziges Schulgebäude), Im Werth 17, jeweils um 12 h, 14 h und 16h, durchgeführt von Schülern der Oberstufe</p>
<p><strong>Aufführung „Romulus der Große“ von Friedrich Dürrenmatt,</strong><br />
ein Gemeinschaftsprojekt von ehemaligen und aktuellen Schülern, Eltern und Lehrern, Ort: Aula des Gymnasium Petrinum, Im Werth 17, Eingang Hochstadenplatz,<br />
Beginn: 15 h, Eintritt frei. Um eine Spende zugunsten des Fördervereins wird gebeten.</p>
<p><strong>Petrinum-Museum:</strong> Schulgebäude, im Selbstlernzentrum Ebene II (Donnerstag, 28.09. und Freitag 29.09.: 10 – 16 h, Samstag, 30.09.: 11 – 18 h)<br />
o Ausstellung zu unseren Austauschprogrammen: Ballyclare, Calais, Rybnik, Eibergen<br />
o Bilder der Premiere der Latein-Fahrt nach Kampanien September 2016<br />
o Präsentation der Expertenarbeiten unserer Schüler des FFP Advanced<br />
o Ausstellung der Schüler der Jgst. EF zum Thema „Religiöse Vielfalt in der Emscher-Lippe-Region“<br />
o Ausstellung der Griechisch-AG: Kreuzfahrt mit Odysseus</p>
<p><strong>Petrinum-Café: </strong>Schulgebäude, in der Halle Ebene II (11 – 18 h)<br />
o Ankommen, Freunde und Jahrgangskollegen treffen, Pause, Erholung <br />
o Stärkung mit Kaffee, kalten Getränken, Kuchen und herzhaften Häppchen<br />
o Petrinum-Fan-Shop: Tassen, Trinkflaschen, Taschen, Beutel, Shirts etc.<br />
o Petrinum-Bücher: Festschrift und Geschichten-Buch</p>
<p><strong>Kunstausstellung:</strong> Schulgebäude, Halle Ebene II (11 – 18 h)<br />
o Wolfgang Schmitz: Sammlung seiner Werke<br />
o Ingrid Kreyttenberg: Werke<br />
o Kunstprojekte unserer Schule der letzten Jahre</p>
<p><strong>INFO-POINT:</strong> Schulgebäude, Halle Ebene II (11 – 18 h)<br />
o Informationen rund um die Schule, das Jubiläum und den Tag der Ehemaligen</p>
<p><strong>Großes Ehemaligen-Treffen:</strong><br />
o Sporthalle des Petrinum, Brüderstraße, ab 19 h mit Fotobox und Imbiss</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>375 Jahre Gymnasium Petrinum- Jubiläumsschrift</title>
		<link>https://petrinum-dorsten.de/2017/09/25/375-jahre-gymnasium-petrinum-jubilaeumsschrift/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Molter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Sep 2017 09:09:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://petrinum-dorsten.de/?p=2571</guid>

					<description><![CDATA[Nach unserem Geschichtenbuch Vivat Petrinum ist nun endlich auch pünktlich zur Jubiläumswoche unser Jubiläumsbuch zum 375-jährigen Bestehen unserer Schule erschienen. Wir nehmen die Entwicklung unserer Schule in den letzten 25]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach unserem Geschichtenbuch Vivat Petrinum ist nun endlich auch pünktlich zur Jubiläumswoche unser Jubiläumsbuch zum 375-jährigen Bestehen unserer Schule erschienen.<br />
Wir nehmen die Entwicklung unserer Schule in den letzten 25 Jahren in den Blick und geben einen umfassenden Einblick nicht nur in den Lernbetrieb, sondern auch in das Schulleben.<br />
Wer und was haben diese Zeit in unserem Haus des Lernens geprägt? Wo gab es Highlights? Diese und viele andere Fragen beantworten wir in diesem Buch zum Schmökern und Gucken auf 312 Seiten mit tollen, farbigen Bildern und über 50 interessanten Berichten aus erster Hand, geschrieben von Kollegen, Schülern, Ehemaligen, Eltern, und anderen Kooperationspartnern. Dabei werden, getreu dem Motto unseres Jubiläums, wir können es nicht oft genug wiederholen – 375 Jahre an Bord &#8211; Was ging dabei ins Netz? – die zahlreichen Fänge dieser Zeit eingehend begutachtet. Eine Vorschau auf den Inhalt lässt sich hier betrachten: <span style="color: #ed145b;"><a style="color: #ed145b;" href="http://petrinum-dorsten.de/wp-content/uploads/2017/03/Haus_des_Lernens.pdf">Haus_des_Lernens</a></span></p>
<p>Wer die Jubiläumsschrift im Paket zusammen mit dem Geschichtenbuch Vivat Petrinum erwerben möchte, bekommt beide Schriften zum ermäßigten Preis von 20 Euro. Der Einzelpreis der Jubiläumsschrift beträgt 10 Euro.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schüler der Q2 führten Diskussion mit der Bundesbildungsministerin Johanna Wanka</title>
		<link>https://petrinum-dorsten.de/2017/09/23/schueler-der-q2-fuehrten-diskussion-mit-der-bundesbildungsministerin-johanna-wanka/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Molter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Sep 2017 09:53:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaftswissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Oberstufe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://petrinum-dorsten.de/?p=2563</guid>

					<description><![CDATA[Am 19. September besuchten der Sowi-Leistungskurs und der Sowi-Grundkurs von Frau Oldenbürger eine Veranstaltung mit der Bundesbildungsministerin Johanna Wanka. Dieser wurde von dem Bundestagsabgeordneten Sven Volmering in der „Factory“ in]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 19. September besuchten der Sowi-Leistungskurs und der Sowi-Grundkurs von Frau Oldenbürger eine Veranstaltung mit der Bundesbildungsministerin Johanna Wanka. Dieser wurde von dem Bundestagsabgeordneten Sven Volmering in der „Factory“ in Hervest veranstaltet. In der etwa 80 Minuten langen Veranstaltung, die auch Dorstens Bürgermeister Tobias Stockhof und zahlreiche Schulleiter besuchten, ging es besonders um die Digitalisierung im Unterricht sowie um die Investitionen in Schulen.<br />
Nach der Begrüßung durch Sven Volmering und Tobias Stockhof legte Johanna Wanka kurz ihren Standpunkt zur Digitalisierung an Schulen dar und erklärte die Ziele der Bundesregierung in diesem Zusammenhang. Hiernach hatten die Zuschauer die Gelegenheit ihre Fragen zu stellen, was auch viele Personen taten. So wies z.B. ein Schulleiter auf die fehlende finanzielle Unterstützung für Schulen mit privatem Träger hin und Tobias Stockhof wünschte sich größeren Spielraum bei der Verwendung von Fördergeldern.<br />
Schnell wandte sich das Gespräch jedoch wieder der Digitalisierung an Schulen zu, wo auch Schüler des Petrinum aktiv mitdiskutierten. Hier drifteten die Meinungen auseinander. Die einen stimmten mit der Bildungsministerin ein, dass die Investitionen in die Digitalisierung notwendig seien, da die „Zeit nicht stehen bleibe“, wobei es auch Kritik gab, dass eine Digitalisierung soziale Unterschiede noch vergrößern würde. Andere wiederum forderten erstmal Investitionen in die allgemeine Ausstattung der Schulen, z.B. in Tafeln, Stühle etc.<br />
Im Anschluss an die Veranstaltung sind viele Schüler zu dem Schluss gelangt, dass der Bund zwar viel Geld in die Digitalisierung steckt, es jedoch auch weitere Investitionen in anderen Bereichen der Bildungspolitik geben muss.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>TonArt in der Lohnhalle</title>
		<link>https://petrinum-dorsten.de/2017/09/16/tonart-in-der-lohnhalle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Molter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Sep 2017 08:04:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://petrinum-dorsten.de/?p=2574</guid>

					<description><![CDATA[Unter dem Titel „TonArt in der Lohnhalle“ laden das Schulorchester und die Fachschaft Kunst des Gymnasium Petrinum für Mittwoch, 20.09.2017, um 19.00 Uhr in die Lohnhalle der Zeche Fürst Leopold]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel „TonArt in der Lohnhalle“ laden das Schulorchester und die Fachschaft Kunst des Gymnasium Petrinum für <strong>Mittwoch, 20.09.2017, um 19.00 Uhr</strong> in die Lohnhalle der Zeche Fürst Leopold ein. Für das Schulorchester des Petrinum, das in diesem Jahr schon bei der Vernissage „Du + Ich = Wir“ und bei der Abiturzeugnissübergabe der Schule zu hören war, ist es das erste große eigene Konzert. Die 30 Mädchen und Jungen des neugegründeten Schulorchesters proben seit Oktober 2016 unter der Leitung von Musiklehrer Stefan Goralski. Sie bringen an diesem Abend Werke aus dem Rock-und Popbereich, wie „Shut up an dance“, „Viva la Vida“ oder den Klassiker „Smoke on the water“ zu Gehör. Daneben erklingen noch Filmmusiktitel aus E.T., Harry Potter und Star Wars u.a. Einen optischen Genuss bereitet die Fachschaft Kunst vor, so dass in der Pause ausgewählte Schülerarbeiten aus dem Jubiläumjahr zu sehen sind. Ein besonderes Highlight werden die großformatigen Bilder von Corinna Uerschels bilden, die im Rahmen ihrer sogenannten &#8222;besonderen Lernleistung&#8220; im Abitur entstanden sind.<br />
Der ursprünglich auf einigen Publikationen ausgedruckte Donnerstag (21.09.) als Konzertwiederholung muss leider aus organisatorischen Gründen entfallen. Insofern ist „TonArt in der LohnHalle“ im doppelten Sinn ein einmaliges Ereignis. Wir freuen uns bei freiem Eintritt auf Ihren Besuch.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vivat Petrinum</title>
		<link>https://petrinum-dorsten.de/2017/09/04/vivat-petrinum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Molter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Sep 2017 15:25:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://petrinum-dorsten.de/?p=2577</guid>

					<description><![CDATA[Aus der Schule geplaudert! Heitere und nachdenkliche Geschichten aus vier Generationen Petrinum  Als Josef Ulfkotte dem Projektvorschlag seiner Kollegin Janet Weißelberg zum 375-jährigen Jubiläum des Petrinums lauschte, war sein spontaner]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Aus der Schule geplaudert! Heitere und nachdenkliche Geschichten aus vier Generationen Petrinum</b>  Als Josef Ulfkotte dem Projektvorschlag seiner Kollegin Janet Weißelberg zum 375-jährigen Jubiläum des Petrinums lauschte, war sein spontaner Gedanke: „Wow, echt cool!“ Jetzt liegt das dicke Geschichten-Buch „Vivat Petrinum!“ druckfrisch auf dem Tisch und das Ergebnis übertrifft noch die Erwartung der Macher.</p>
<p>Chronologien gehören quasi zum Standard offizieller Jubiläen. „Wir bringen auch in circa 14 Tagen eine offizielle Festschrift zu unserem Schulgeburtstag heraus“, sieht Josef Ulfkotte die Sammlung der heiteren und nachdenklichen Schul-Erinnerungen nicht als Ersatz, sondern als erfrischende Ergänzung – sozusagen als Kür zur Pflicht – an. „Wir haben ehemalige wie aktuelle Lehrer und Schüler gebeten, eine Begebenheit aus ihrer Schulzeit aufzuschreiben und, wenn möglich mit Bild, in unserer Projektredaktion einzureichen“, freute sich vor allem Josef Ulfkotte, in seiner noch verbleibenden Dienstzeit (2018 geht er in den Ruhestand), dieses reizvolle Unterfangen mit seiner engagierten Kollegin auf die Beine stellen zu können.</p>
<p><strong>Kondom-Affäre</strong> Und dann flatterten auch schon die Erinnerungen auf den Tisch: Von Ludger Böhne (Abi-Jg. 1989), der von der „Kondom Affäre 1987“ erzählt: Als „Chefredakteur“ der damaligen Schülerzeitung „Spectrum“ hatte er für eine Sonderausgabe „Spectrum klärt auf“ das Thema Aids auf den Plan gesetzt und werbewirksam für die Stufen 10 bis 13 ein Kondom mit eingeklebt. Die Diskussion, die sich daraufhin in der Schulleitung, Bezirksregierung und der Lokalpresse Bahn brach, war schrill und laut. „Trotzdem durften wir in gewisser Weise diesen Konflikt ausfechten“, schreibt Böhne in der reflektierenden selbstkritischen Rückschau und bedankt sich rückwirkend bei „Liebes Petrinum, altes Haus. Danke fürs Aushalten!“</p>
<p>Das vor dem Petrinum (damals noch an der Bochumer Straße) geparkte Goggomobil von Guido Harding (Abi-Jg. 1977), das liebe Mitschüler in einem Streich fortgeschleppt hatten, um mit dem 260 kg leichten Gefährt die Einfahrt zum Pfarrhaus der Johanneskirche zu versperren, ist ebenso amüsant zu lesen wie die Anekdoten-Sammlung „Damals am Petrinum &#8230;“, mit der Hans-Jochen Schräjahr, Schüler (Abiturientia 1962) und später Lehrer an dem städtischen Gymnasium (1971-2005), an Lehrer-Urgesteine wie Professor Joseph Wiedenhöfer, Studienrat Brzoska (gesprochen „Schoska“), Studienrat Bruno Larisch von Woitowitz u.a. erinnert.</p>
<p>Lustig ist das Petrinum-Leben: Schnappschüsse des Frohsinns – wie hier beim Abi-Spaß 1991 – sind selten und deshalb umso vergnüglicher. Ex-Schüler werden die Pauker Opitz, Sporkmann, Dieckhöfer, Rother, Hanck &amp; Co. sicherlich schnell identifizieren. FOTO BUCH</p>
<p>„Die älteren Geschichten finde ich besonders interessant“, las Janet Weißelberg mit größtem Vergnügen den ältesten Beitrag aus dem Jahr 1907, der von dem Ex-Petrinesen Otto Karl Loewe stammt: „Seine Enkeltochter, die in Tunesien lebt, wurde über unsere Schul-Homepage auf unser Jubiläumsprojekt aufmerksam und schickte uns daraufhin die Erinnerungen, die ihr Großvater an seine Schulzeit in Dorsten hinterlassen hatte, zu.“ Leisere Töne Doch mischen sich in die die überwiegend heiteren Beiträge der insgesamt 70 Autorinnen und Autoren auch nachdenkliche Töne: In dem Beitrag von dem (mittlerweile versöhnten) Schüler, dem es niemals gelang, aus der unteren Schublade, in die die Lehrer ihn gesteckt hatten, heraus zu klettern. Oder in der Schilderung über die Zufallsbegegnung mit dem ehemaligen hochgeschätzten MusikLehrer, der im Alter in Demenz versunken war. Geschichten, mit Witz und Herzblut geschrieben, die die bunte Vielfalt des (Schul-)lebens spiegeln. Anke Klapsing-Reich</p>
<ul>
<li>Josef Ulfkotte, Janet Weißelberg (Red.): „Vivat Petrinum! Heitere und nachdenkliche Erinnerungen an eine lebendige Schule“; Preis: 14 Euro;</li>
<li>Verkaufsstellen: Gymnasium Petrinum (Im Werth 17); Stadtinfo (Recklinghäuser Straße 20); Vereinte Volksbank am Südwall 23-25 (Kasse und VB-Shop) und die Buchhandlungen Schwarz auf Weiß, Freiheitsstraße 3, Altstadtbuchhandlung Widdel (Recklinghäuser Straße 3) sowie König&amp;Parrenin (Lippestraße 2).</li>
<li>Außerdem wird das Buch im Volksbank-Shop angeboten. Hier der Link:<a href="https://shop.vb-dorsten.de/buecher-cd-dvd/buch-vivat-petrinum.html">https://shop.vb-dorsten.de/buecher-cd-dvd/buch-vivat-petrinum.html</a></li>
<li>Eine Lesung aus dem Buch findet am Donnerstag (7. September) um 18 Uhr im Alten Rathaus am Markt statt. Für ein kleines Catering sorgen Petrinum-Schüler. Eintritt frei.</li>
<li>Danke sagen die Macher: Allen Autorinnen und Autoren für ihre Beiträge. Dem Förderverein der Schule für die Finanzierung. Bertold Hanck für die mühevolle Arbeit des Korrekturlesens. Natalie Timmermann für die Gestaltung des Umschlages. Klaus Dietrich für das Layout und dem Druckhaus Kruse in Bottrop-Kirchhellen für den Druck.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
